Herzlich willkommen ...

                                                ברוכים הבאים

  - Begegnung mit Israel
  - Praktische Solidarität
  - Aktives Lernen im christlich-jüdischen Gespräch


  Der "Denkendorfer Kreis" entstand 1980 mit dem Ziel, ..

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 2022 03 28 LOGO Initiative gegen Judenfeindschaft 20220329 0001

 

  • Gegen Judenfeindschaft im Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK)

 
aktualisiert am 01.09.2022


Der Denkendorfer Kreis e.V. ist besorgt über bestimmte Diskussionen auf der Vollversammlung des ÖRK in Karlsruhe!

Es droht ein Resolution der Anglikanischen Kirche Südafrikas zum „Heiligen Land“, in dem Israel als Apartheidsstaat bezeichnet wird.

Wir danken dem neu gewählten württembergischen Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl für seine eindeutige Klarstellung. Er schreibt: "Ich selbst positioniere mich eindeutig gegen eine solche Formulierung. Den Staat Israel als 'Apartheidsstaat' zu bezeichnen, ist sachlich falsch und verdreht die historischen Tatsachen." Hier der Link zum Schreiben des Landesbischof https://www.elk-wue.de/news/2022/30082022-bitte-um-fuerbitte-fuer-vollversammlung

Unter diesem Text findet sich auch der Link zur Stellungnahme der "AG juden&christen", die unter Mitwirkung von Pfr. Jochen Maurer, Pfarramt für das Gespräch zwischen Christen und Juden in der Landeskirche Württemberg" zustande kam. Hier auch ein direkter Link https://www.ag-juden-christen.de/saetze-und-gegensaetze/

Wir stimmen Herrn Rabbiner Andreas Nachama von ganzem Herzen zu, wenn er schreibt: "Der christlich-jüdische Dialog... hatte immer mit Ewiggestrigen zu tun. Es gibt keinen Grund zum Aufgeben." Link: https://www.juedische-allgemeine.de/allgemein/weltkirchenrat-im-gespraech-bleiben/

 

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Der Denkendorfer Kreis e.V. ist Mitunterzeichner der

  • "Erklärung zur 11. Vollversammlung des Ökumensichen Rates der Kirchen (ÖRK) 2022"

erarbeitet von der

  • "Initiative gegen Judenfeindschaft im Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK)"

Die "Erklärung zur 11. Vollversammlung des ÖRK" als pdf.

Ein Flyer "Antisemitismus in Kirchen? als pdf.

 

Für den DK. e.V. ist der Kampf gegen Antijudaismus und gegen israelbezogenen Antisemitismus in unseren Kirchen, kirchlichen Gruppen und anderen Akteuren, die ihn befeuern, eine Hauptaufgabe. [siehe dazu unsere Denkendorfer Erklärung 1980]

Wir tun dies als Christinnen und Christen auch dadurch, dass wir uns in Kirche und Öffentlichkeit zu Wort melden, wenn gegen Juden und Israel "falsches Zeugnis" gesprochen wird. Wieder ist unsere Sorge, angesichts judenfeindlicher Traditionen und Tendenzen im ÖRK, sehr groß.

Ein Positionspapier aus fünf Landeskirchen "Leitgedanken Israel-Palästina" verstärkt unsere Sorge. Wie schon dem Geleitwort zu entnehmen, richtet es sich zielsicher auf das Großereignis vom 30.08.-08.09.2022 in Karlsruhe, die 11. Vollversammlung des ÖRK. Es will ein Versuch sein "für ein Gesprächsangebot in einer Situation, die weitgehend festgefahren ist und in der kaum Ansätze für einen Dialog der gegensätzlichen Positionen zu erkennen ist" - wohlgemerkt innerhalb der evangelischen Kirchen - so verstehen wir es. Und so begrüßen wir auch diesen Versuch. Es geht um das Gespräch unter uns Christen!
 
Es ist jedoch zu spüren, dass schon vorab eine bestimmte Richtung vorgegeben wird, hauptsächlich gegen und auf Kosten von Israel. Sogenannte "Ausgewogenheit", das "rechnerische Austarieren von Kompromissformeln" sind i.d.R. kein Garant von überzeugenden Ergebnissen, von förderlichen Entwicklungswegen. Nach unserer Überzeugung kann das Vorhaben der Autoren von "Israel-Palästina" mit diesem Papier kaum erreicht werden.


In einem Offener Brief erklären wir unsere Bedenken und fordern zum Gespräch und zur Begegnung auf. Pfarrer Markus Herb hat dies i.A. des DK e.V. getan.

Auch Elisabeth Hausen von israelnetz.com äußert sich kritisch: "Ohne Tiefgang", siehe auch hier israelnetz.com.

Wie begründet all diese kritischen Anfragen an den ÖRK sind, erklären schon 2013 die Theologieprofessoren Wolfgang Stegemann und sein Bruder Ekkehard W. Stegemann in ihrer Abhandlung "Von Ambivalenz zur Feindschaft", veröffentlicht auch in 2 Teilen im Denkendorfer Rundbrief 108 (Dezember 2014) und Rb109 (Mai 2015). Erstveröffentlicht wurde es in: Kirche und Israel. Neukirchener theologische Zeitschrift, 28. Jahrgang 2013, Heft 2, S. 99-118.

Ein weiterer Link zum Ölbaum-online Nr.76 Punkt 3 im Febr.2014 sei hier erwähnt: "Scharfe Kritik..." (mit weiteren Links)

Weitere Hinweise gibt es im neuen Rb123, der ab Mitte April in den Versand gehen wird und dann auch als pdf hier nachgelesen werden kann. /jm


 

 

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Israelreisen seit 1963

Anmeldeschluss 22.09.2022                                              25.08.2022
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    Gruppenreise für Kurzentschlossene
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2022 07 28 csm Dr Hartmut Metzger c privat Stadt Stuttgart 3b32b8dcb4 

      
    Am 28. Juli 2022 wurde

  • Pfarrer i.R. Dr. Hartmut Metzger
    mit der Otto-Hirsch-Auszeichnung 2022 geehrt.

    ...
    in Anerkennung und Würdigung eines lebenslangen, vorbildlichen Einsatzes gegen Antisemitismus, der Ermöglichung interreligiöser Begegnung zwischen Christen und Juden sowie für ein lebendiges Judentum in der Region Stuttgart wie in Israel.
    (Kuratorium Otto-Hirsch-Auszeichnung 2022, 22. März 2022)

 

Der Denkendorfer Kreis e.V. gratuliert seinem Ehrenvorsitzenden Dr. Hartmut Metzger von ganzem Herzen. KOL haKAWOD!

Weitere Berichte, Bilder und Links finden Sie beim Weiterlesen.
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Aus gesundheitlichen Gründen konnte Dr. Hartmut Metzger nicht persönlich die Ehrung in Empfang nehmen. Das ganze Auditorium im Großen Saal im Rathaus Stuttgart schloss mit langanhaltendem Applaus Frau Doris Metzger in die Ehrung ein. Frau Bürgermeisterin Isabel Fezer, Sprecherin der GCJZ, sagte dazu: "...Es gibt wohl keine würdigere Vertreterin eines Preisträgers als sie... mit ihrem großen Anteil an dem, was letztlich ihr gemeinsames Lebenswerk ist."

1970 Herbert Trude Kahn image44   Trude und Herbert Kahn, 1970

 



 

   Es war der ausdrückliche Wunsch von Hartmut Metzger, dass sein Freund Herbert Kahn in die Ehrung einbezogen werde, ist er doch sozusagen Mitbegründer des Lern- und Begegnungsortes Kloster Denkendorf. Alle Anwesenden konnten einen Artikel von Hartmut Metzger unter dem Titel "In Memoriam Herbert Kahn" (hier pdf) mitnehmen.

2022 07 28 Michael Kashi 2 Lernort Geschichte   Die Laudatio für Hartmut Metzger hielt Michael Kashi, Vorstandsmitglied der IRGW. Er kennt Dr. Metzger seit über 40 Jahren und hatte die Laudatio übernommen, um ihn im Namen der Jüdischen Gemeinde zu ehren, wie Barbara Traub vorher betonte.
Kashi liess die schweren Seiten im Leben des Jubilar nicht ungesagt, denn Metzger wurde nicht selten "als 'Störer' oder 'Störfaktor' erlebt. Er bekam viele Gegner. Man hat ihm vorgeworfen 'er kümmere sich mehr für Juden als für seine Schäfchen'. Er sei ein Nestbeschmutzer. Kollegen und Vorgesetzte nahmen es ihm übel. Manche nannten ihn spöttisch: 'der Judenmetzger'". An Landesbischof Herrn Gohl gewandt, bemerkte Kashi erinnernd: Metzger war von seiner Kirche mit der Leitung der Fortbildungsstätte Denkendorf beauftragt. "...begann man in der Amtskirche die Bedeutung des Engagements dieses jungen Pfarrers zu ermessen, die Bedeutung seiner Arbeit für das Verhältnis von Juden und Christen?!" Metzger "suchte Begegnung" und charakterisierte seine suchende Persönlichkeit mit den Worten: "...er hat die Hand ausgestreckt, und er hat gewartet bis sie die Hand akzeptiert haben. Langsam gewann er Vertrauen und gewann Freunde."

2022 07 28 Frank Nopper 2 wikipedia   Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper beschrieb den für Hartmut und Doris Metzger wohl wichtigsten Aspekt ihres Lebenswerkes, den Lern- und Begegnungsort Kloster Denkendorf: "Unter dem Eindruck der Verbrechen in der Nazizeit fand er seine Lebensaufgabe darin, Irrwege der Kirche zu thematisieren, Schuld zu bereuen, neue Brücken zu bauen, ein neues Miteinander zu ermöglichen. In der Athmosphäre eines ehemaligen Klosters führte er über einen Zeitraum von 28 Jahren Christen und Juden zusammen... Hartmut Metzger war ein Freund des Staates Israel."

2022 07 28 Gohl Ernst Wilhelm de   Der neu gewählte Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl fasste seine ehrenden Worte an Hartmut und Doris Metzger in den Worten zusammen: "Im Namen der Evangelischen Landeskirche Württemberg danke ich Ihnen für Ihren herausragenden Beitrag für die Erneuerung des Verhältnisses, das uns mit Jüdinnen und Juden verbindet und beglückwünsche Sie ganz herzlich zum Erhalt der Otto-Hirsch-Auszeichnung 2022." Das langjährige und außerordentliche Engagement von Dr. Hartmut Metzger finde dadurch eine öffentliche und sichtbare Würdigung, sagte Gohl. Besonders erwähnte er die seit 44 Jahren bestehenden Tora-Lernwochen, die auch "ein Zeichen der Gastfreundschaft" gegenüber den jüdischen Lehrenden sei, das gemeinsame Schabbatfeiern, das gemeinsame jüdische Lernen der Tora, das "neue Räume des gegenseitigen Verständnisses und der Achtung und der geistigen Gastfreundschaft eröffnet". Im Kloster Denkendorf konnten die jüdischen Gäste "Vertrauen zu diesem neuen Lernort und besonders zu Ihnen beiden" fassen. Es "war das Lebenswerk von Doris und Hartmut Metzger Christen aus Deutschland mit Juden aus Israel zusammenzubringen". "Ja, es gibt eine christlich motivierte Judenfeindschaft und hier können wir als Kirche nicht wachsam genug sein."

2022 07 28 Barbara Traub 2 Zentralrat der Juden   Frau Prof. Barbara Traub, Vorstandssprecherin der IRGW, erinnerte einleitend an die leider so wenig bekannte Städtefreundschaft zwischen Stuttgart (obwohl hunderte Male größer) und dem kleinen 1000-Einwohner-Dorf Schawei Zion in Westgaliläa/Israel, verbunden durch die Geschichte. In Schawei Zion gibt es ein kleines Denkmal, das an Dr. Otto Hirsch, gebürtiger Stuttgarter, erinnert, seinem ehrenden Andenken gewidmete Auszeichnung. Mit Hilfe von ihm hatten es viele Juden aus Rexingen und anderen Orten geschafft, rechtzeitig ihr Leben zu retten. Sie gründeten Schawei Zion - "Rückkehrer nach Zion", es war der 13. April 1938.
Otto Hirsch und seine Frau Martha wollten so lange im damaligen Deutschland "dableiben, bis auch der letzte Jude gerettet ist". Er wurde am 19. Juni 1941 im KZ Mauthausen ermordet, seine Ehefrau am 29. Oktober 1942 in Riga.
Barbara Traub zitiert aus einem Gedicht von Leopold Marx (gest. 25. Januar 1983 in Schawei Zion), ein Freund von Otto Hirsch aus Stuttgarter Tagen: „Nicht jeder vernimmt / wenn der Ruf ihn trifft, / leis ist die Stimme der Toten. / Ihr Wort ist wie eine verborgene Schrift / gestaltlos sind ihre Noten." Barbara Traub weiter: "Auf diese Botschaft, die nie enden darf und soll, gibt es Menschen, die sich dieser Frage immer wieder stellen und die wir ... ehren wollen. Pfarrer Dr. Metzger hörte die Rufe, hörte die Rufe zu einer Zeit, als es noch üblich war, deren leise Stimmen zu übertönen, wurde angegriffen, weil er hinhörte, weil er nicht einstimmen wollte in den Chor der Lebenden, deren Crescendo sich an den Stimmen der Toten bemaß." Die Schlusszeilen des Gedichtes: "Die Botschaft der Toten ist einfach und schlicht / drum ist sie so schwer zu fassen: / Ihr sollt auf der Erde mehren das Licht, / und Liebe wachsen lassen!"
 

2022 07 28 Ehrung OHA Bild mit Doris Metzger
(v.l.n.r.: Ernst-Wilhelm Gohl, Michael Kashi, Isabel Fezer, Barbara Traub, Doris Metzger, Frank Nopper, Michael Blume, Jehoschua Ahrens)
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Aus der Würdigung
"Dr. Metzger hat sich als Pfarrer und Kirchenrat der Evangelischen Landeskirche Württemberg um die Begegnung und Verständigung von Juden und Christen äußerst verdient gemacht. Sein Wirkungsfeld ist seit Jahrzehnten immens. Er beteiligte sich u. a. an der Formulierung der Denkschrift "Verbundenheit mit dem jüdischen Volk" im Jahr 1988 und an anderen relevanten Verlautbarungen. Besonders hervorzuheben sind sein Engagement in der Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Württemberg" mit Sitz in Bad Boll und beim "Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung e.V.", zu deren Mitgliederausweitung er maßgeblich beitragen konnte. Seine große Stärke ist es, Menschen für diese Anliegen zu gewinnen, sie zusammenzubringen und so ein neues Verhältnis zwischen ihnen aufzubauen. Die Vergegenwärtigung der während der Schoah begangenen Verbrechen, die Fassungslosigkeit, dass Menschen sich dergleichen antun können, hat Hartmut Metzger tief geprägt und stand am Beginn seines dem Dialog, der Begegnung und der Verständigung gewidmeten Lebenswerks."
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2022 07 28 Michael Blume 2 stmbaden wrttemberg   Mit Pfarrer Hartmut Metzger erhielt auch der Beauftragte gegen Antisemitismus in Baden-Württemberg Dr. Michael Blume die Otto-Hirsch-Auszeichnung 2022. Die Laudeatio für ihn sprach Rabbiner Dr. Jehoschua Ahrens.
Mehr dazu und über die ganze Veranstaltung in Artikeln von Elisabeth Hausen (israelnetz.com) und in der Stuttgarter Zeitung.
Der Denkendorfer Kreis e.V. gratuliert Herr Dr. Michael Blume von ganzen Herzen.

Es ist zu hoffen, dass alle Reden noch veröffentlicht werden können. Sie sind es wert, gelesen zu werden. /jm

Weitere Links:
https://www.stuttgart.de/otto-hirsch-auszeichnung

https://www.gcjz-stuttgart.de/aktuelles/detailseite-aktuelle-meldungen/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=206&cHash=e6aed4ebb0fa2fc56f91fca4f3400401

https://verschwoerungsfragen.podigee.io/49-dankesrede-von-dr-michael-blume-zur-verleihung-der-otto-hirsch-auszeichnung

https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/wer-spricht-fuer-das-judentum-fuer-israel-die-gewaehlten/


2022 07 25 Blickle Stuttgarter Lehrhaus 

 

  • Karl-Hermann Blickle ist verstorben

    Die Stiftung Stuttgarter Lehrhaus für interreligiösen Dialog trauert um ihren Gründer und langjährigen Vorsitzenden Karl-Hermann Blickle. Er ist am Montag, dem 25. Juli 2022, im Alter von 72 Jahren verstorben.

Der Denkendorfer Kreis e.V. ist traurig und trauert um Karl-Hermann Blickle. Ohne ihn könnten wir die seit 26 Jahren bestehende "UNTERSTÜTZUNG FÜR NOTLEIDENDE JUDEN IN KAUNAS/LITAUEN" nicht durchhalten (mehr dazu im Rb 119, November 2020, S. 43f). Auch die Herausgabe des Lernbuches TENACHON wäre ohne ihn so nicht möglich gewesen. Dankbar ehren wir Karl-Hermann Blickle. /jm 

Zur Person und seinem Lebenswerk mehr auf www.stuttgarter-lehrhaus.de/

Nachruf in der Jüdischen Allgemeine am 11.08.2022 https://www.juedische-allgemeine.de/unsere-woche/ein-grosszuegiger-mensch/



2021 12 15 Tenachon Titelseite 600KB 

 01.01.2022, aktualisiert 31.05.2022

  • Tenachon als Buch

Das Projekt des DK e.V. Nachdruck der Tenachonhefte als Buch ist soweit abgeschlossen. Die Bücher sind an die Finanzierungspartner*) ausgeliefert. Jeder bedient nun in eigener Verantwortung seine Zielgruppe.

Was den Denkendorfer Kreis e.V. betrifft ist es so, dass wir nur noch einen kleinen Restbestand haben. Wie das? Wir bekamen unerwartet viele Anfragen, was uns nur dankbar freute.

Ab jetzt kann "Tenachon" - Studien zu den wöchentlichen Tora-Lesungen, Prophetentexten und Psalmen - bei folgender Adresse bestellt werden:

  • Interreligiöser Buchverlag & Vertrieb der Stiftung Stuttgarter Lehrhaus
    Klingenbachstr. 8
    DE-72336 Balingen
    eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Telefon: 07433 / 9095-50
    Buchpreis: € 39,90

Siehe auch Rundbrief 118, 119, 120, 121, zuletzt auch in Rb122, S. 71 und Rb123, S. 78.

Die Finanzierungspartner sind:

  • Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung e.V., Nordring 16a, 76448 Durmersheim.
    0049-7245-938081, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Freundeskreis Kirche und Israel in Baden e.V., 69469 Weinheim, Nächstenbacher Weg 81,
    0049-6201-67181, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Stiftung Stuttgarter Lehrhaus, 70193 Stuttgart, Rosenbergstr. 194B,
    0049-711-67438900, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
  • Pfarramt f.d. Gespräch zwischen Christen und Juden i.d. Württ. Landeskirche, 70174 Stuttgart, Büchsenstr. 33,
    0049-1766-53655784, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Evangelische Kirche im Rheinland, 40476 Düsseldorf, Hans-Böckler-Str. 7,
    0049-211-4562394, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Evangelische Kirche in Baden, 76133 Karlsruhe, Blumenstr. 1-7,
    0049-721-917525560, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 


Ulrich W. Sahm hat seine Rezension auf israelnetz.com veröffentlicht - HIER.

 


 

 2022 07 10 Emanuel Cohn 2LOGO Ddk blau neu
Denkendorfer Kreis Jahrestreffen

15.06.2022

Herzliche Einladung zum

    am Sonntag den 10. Juli 2022, 14.15 - 18.00 Uhr
    in der Kelter Denkendorf (unterhalb des Klosters),
    Am Maierhof 13. 


   14.15 Uhr Empfang mit kalten Getränken, Kaffee und Hefekranz

   15.00 Uhr Möglicherweise kleiner Rundgang durch's alte Kloster


Wir erwarten als unseren Gast aus Jerusalem: Emanuel Cohn.

Er ist Filmemacher und Talmudlehrer. Gemeinsam sehen wir seinen Kurzfilm, anschließend Gespräch mit dem Fimemacher und Darsteller.

   16.00 Uhr Kurzfilm "Der kleine Diktator"
            und Gespräch mit Emanuel Cohn, Jerusalem

 


Endlich wieder ein persönliches Wiedersehen - das hoffen wir! (Natürlch gelten die dann gültigen Corona-Regeln.)

Gerne können Sie  Freunde, Bekannte und Verwandte mitbringen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen, Ihre Eva Vöhringer, 1. Vorsitzende
.


 

 

 

LOGO Ddk blau neu

R u n d b r i e f

11.04.2022


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  • Pfarrer Jochen Maurer ist seit Frühjahr 2020 Nachfolger von Pfr. Dr. Michael Volkmann im "Pfarramt für das Gespräch zwischen Christen und Juden in der Evangelischen Landeskirche  Württemberg" und in der Arbeitsgruppe "Wege zum Verständnis des Judentums".
    Postadresse: Büchsenstraße 33, 70191 Stuttgart
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